Steven Krogmann

Kunst,
die direkt aus der Seele entspringt und autobiographische Akzente in sich trägt.

Wie schwach ich doch bin. Wieder mal habe ich zur Klinge gegriffen und meinen Körper drangsaliert. Ich frage mich, wann dass endlich mal wieder ein Ende hat. Ich bin völlig entmutigt.
Meine Gedanken sind wirr, wie meine Träume. Ein zarter Hauch von Glückseligkeit ist in der Ferne zu erahnen. Vielleicht ist es nur eine Wahnvorstellung. Zu oft stehe ich am Abgrund und alles, wirklich alles kommt einen so sinnlos und banal vor. Ich versuche zu kämpfen, doch es gibt Tage da habe ich einfach keine Kraft und bin des Kämpfens müde.
Oft sehne ich mich nach Aufmerksamkeit in der trüben Einsamkeit und ich verurteile mich streng dafür. Ich weiß, dass es nur all zu menschlich ist ein wenig Aufmerksamkeit erhaschen zu wollen.
Wie sehr ich doch ein starker und ausgeglichener Mensch sein will, der seine Entscheidungen Weise und mit bedacht wählt. Ich wäre gerne gelassener. Ich wäre gerne ein herzens guter Mann, der seinen Mitmenschen hilft und Trost spendet.
Es ist ein unendlich starker Drang, der mich selbst zu einem besseren Menschen machen will, doch ich versage jeden Tag aufs neue.

#Steven #noob #arsch

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Cat

Cat

Trübe

Es ist früher Morgen an einem ruhigen Sonntag und mich überkommt das Verlangen etwas zu schreiben. Ich erkenne die Kostbarkeit allen Lebens, dass unfassbare Wunder jedes Wesens. Unbegreifbar, was zuvor alles geschehen musste, damit all das Leben, wie wir es jetzt vorfinden nun endlich existieren und erlebt werden kann.
Allein wenn man versucht, sich selbst in den kleinen Abschnitt des Menschen zu begreifen, so muss man erkennen welch viele Leben gelebt werden mussten und dabei unendlich viel Leid, Hunger, Kriege, Katastrophen und Verzweiflung aĺl meine Ahnen durchlebt haben, damit ich nun so existieren kann, wie es heute tue. Wenn ich mir solche Gedanken mache, werde ich meist sehr demütig und dankbar. Manchmal jedoch sehe ich dann auch, dass ich viel zu nachlässig mit meinem Leben umgehe. Ich denke, wir alle haben die Pflicht unser Leben zu erleben. All unseren Vorfahren sind wir es schuldig. Da ich das Leben bisher nicht weiter gegeben habe, so sehe ich all meine Kunst als mein Vermächtnis. Das heißt nicht, dass ich male weil ich mich dazu verpflichtet fühle, ich folge dabei nur meinem inneren Drang, als sei es mein Instinkt.

#rock #selfie #soul #hair #end

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#selfie #moep

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Gesellschaftskritik

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Mein Seelentröster

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